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„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“

Von Sam-Ang Himmelsbach
16. November 2021

Was haben die Firmen Nokia und Kodak gemeinsam?

Beide Unternehmen waren Weltmarktführer, haben aber auf dem Vormarsch der Digitalisierung mit den notwendigen Technologiewechsel viel zu spät reagiert und sind heute lediglich ein Schatten früherer Tage


2007 war Nokia mit 33 Mrd. Dollar die fünftwertvollste Marke der Welt – Apple war damals 11 Mrd. wert. Im selben Jahr brachte Apple sein iPhone auf den Markt und revolutionierte das Smartphone. Nokia baute weiterhin auf seine Mobiltelefone. 6 Jahre später war Nokia nur noch knapp 7,5 Mrd. USD wert, Apple inzwischen mit einem Markenwert von fast 100 Mrd. USD die wertvollste Marke der Welt.


Das Beispiel Kodak birgt eine gewisse Dramaturgie, da sie mit der ersten Digitalkamera auch die Technologie erfand, die das Unternehmen schließlich in den Bankrott getrieben hat.

Anstatt das Potenzial der Digitalfotografie zu erkennen, versuchte man sie klein zu halten, um das bestehende Geschäftsmodell der analogen Fotografie zu schützen. Andere Unternehmen setzen auf die digitale Entwicklung und zogen an Kodak vorbei. Diesen Vorsprung konnte Kodak nicht mehr aufholen und musste schließlich Insolvenz anmelden.

 

 


Was lernen aus diesen Beispielen?

Der digitale Wandel ist nicht aufzuhalten. In der einen Branche kommt er früher, in der anderen später. Wer nicht mitzieht bleibt auf der Strecke!

In der Automobilindustrie ist die digitale Transformation in vollem Gange, und die K&L-Branche wird von ihr nicht verschont werden.
Önder Aslan (33 Jahre) wusste das schon früh. 2012 hat er den Fachbetrieb Lack Reit in Kernen im Remstal übernommen und diesen mit seinen heute über 40 Mitarbeitern schon frühzeitig in allen Abläufen digitalisiert und zukunftsorientiert ausgebaut. Als Geschäftsführer hinterfragt er regelmäßig vorhandene Prozesse um diese besser zu machen und effektiver gestalten zu können.

Diesen inneren Antrieb zur kontinuierlichen Verbesserung teilt Önder mit Harun Coskun (35Jahre), seinem Freund seit Kindheitstagen. Beide sind der Überzeugung, dass die Digitalisierung vorhandener Abläufe und Prozesse der Haupthebel sind, um die Werkstätten effizient zu gestalten, den Verwaltungsaufwand zu verringern und damit Kosten zu reduzieren.

Mit FIASCO möchten sie Ihren Teil dazu beitragen und anderen Werkstätten den Einstieg in die Digitalisierung nicht nur erleichtern, sondern vielmehr deren Weg begleiten und gemeinsam die Zukunft anzugehen. Die Frage, ob die K&L Branche Digitalisierung kann, beantwortet Önder ohne zu zögern: „Yes we can!„.

In diesem Sinne, begrüßt die Digitalisierung als Chance um die Zukunft aktiv zu gestalten und das Unternehmen in eine spannende Zeit zu steuern.

Bis zum nächsten Mal liebe FIASCO Friends & Family.

Kontaktieren Sie uns.

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