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Steigender Verwaltungsaufwand bei K&L-Betrieben

Von Harun Coşkun
01. Juni 2021

Der Markt verändert sich. Früher wurde zur Kundengewinnung Mund-zu-Mund-Propaganda und klassische Werbung eingesetzt. Heute wird der größte Umsatz durch Schadensteuerer und das Flottengeschäft erzielt.

Man sollte meinen, dass damit das Geschäft leichter wurde. Jedoch stellen sich K&L-Betriebe neuen Herausforderungen um für diesen Markt gerecht zu werden. Die Transparenz ist hier ein großes Argument um Partnerschaften weiter auszubauen. Planungstools helfen die Transparenz digital aufzubereiten. So kann der Kunde gezielt den aktuellen Status sehen. Mit den steigenden Kundenwünschen jedoch, nimmt der Verwaltungsaufwand leider auch zu.

 

Die Zahl der nicht produktiven Mitarbeiter steigt von Jahr zu Jahr.

Unglaublich, aktuell sind es fast 40% der Beschäftigten. Mit diesen Zahlen steigen auch die Personalkosten mit an. Zusätzlich gibt es weitere Einflüsse, wie Margenkürzungen beim Ersatzteilgeschäft. Letztendlich müssen die Betriebe selber schauen, wie sie Ihre Kosten in den Griff bekommen.

 

Die Digitalisierung ist der Haupthebel um seine Prozesse effizient zu gestalten und damit Kosten zu reduzieren.

Der aktuelle Generationswechsel in dieser Branche kommt genau zur richtigen Zeit. Denn es war schon immer schwer den alteingesessenen zu etwas Neuem zu bewegen. Denn wie Friedrich Schiller einst sagte:

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

FAZIT

  • Verwaltungsaufwand verringern
  • Kundenwünschen gerecht werden
  • Prozesse effizient gestalten

    Die Digitalisierung als Schlüssel zum Erfolg!

 

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